Wirtschaft

Hier hat so ziemlich alles Platz - aber keine politischen Themen und Debatten

Re: Wirtschaft

Beitragvon Reyhan » 8. Feb 2017, 17:03

Grausame Architektur

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Re: Wirtschaft

Beitragvon wil » 9. Feb 2017, 08:46

Cinar hat geschrieben:Man kann zumindest für einige der betroffenen Grundstücke auf der Webseite des Tapu-Amtes feststellen, welches Hotel da steht.
Zuerst auf die verlinkte Liste aus Walters Beitrag klicken und sich z.B. Il (Antalya) Ilce (Kemer) Mahalle (Camyuva) Ada (236) und Parsel (1) merken.

Dann in einem zweiten Fenster diesen Link anklicken zur Abfrage und die Werte von oben in die Maske eintragen, auf SORGULA klicken. Es kommt eine Google Sat-Karte mit dem markierten Grundstück.

Bei den Werten von oben erscheint der Simena Sun Club in Camyuva, eine recht alte Anlage aus den 1990er Jahren und wahrscheinlich noch mit den alten Verträgen und 49 Jahren Pacht.

Ich habe es nicht für alle Grundstücke getestet.


Hürriyet nennt heute Namen der betroffenen Hotels unter anderem sind dies :

Konyaaltı Rixos, Özkaymak Falez; Limak Lara, Fame, Royal, Concorde Delphin, Liberty, Royal Wings;
Simena-Sun, Queen Park, Labada, Fantasia, Grand Miramor, Limak Limra, Arma Leo; Alba Royal, Miramare Beach, Sunwing Resort, Defne Garden, Cesars Resort.

AYDIN: Kuşadası Double Tree By Hilton, The Grand Blue, Aquasis DeLuxe Resort, Pine Bay, Aqua Adaland Park.

İZMİR:, Richmond Otel, Aquapark, Efes Sürmeli Otel.

etc .
Siehe
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Re: Wirtschaft Migros übernimmt KIPA

Beitragvon walteranamur » 9. Feb 2017, 22:19

Eine Fusion der größeren Art.

48 hipermarket, 48 süpermarket ve 72 express mağazası ile birlikte yaklaşık 320 bin metrekare net satış alanını bünyesine dahil etmiş olacağı ifade edildi.


Rund 320 000 Quadratmeter Verkaufsfläche kommen also dazu.

Außerdem besitzt KIPA in 20 Städten total 26 Einkaufszentren, welche ab 1. März ebenfalls von Migros übernommen werden.

Kipa'nın 20 kentteki 26 AVM'sinin de Migros’un olacağı kaydedilen açıklamada, devir süreciyle ilgili gerekli işlemlerin hızla tamamlanarak, hisse devrinin 1 Mart 2017'de gerçekleşmesinin planlandığı aktarıldı.


Hürriyet
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Re: Wirtschaft: Ausverkauf

Beitragvon walteranamur » 9. Feb 2017, 22:34

Nach dem Putsch wurden bis heute 809 Firmen unter Zwangsverwaltung gestellt. Verdacht der Fetö- oder Terrorunterstützung. Geschätzter Gesamtwert 38 Mia TL.

Nun soll verkauft oder zwangsliquidiert werden. Die Erlöse sollen ins Finanzministerium fließen.

Eine Aufzählung aus dem Hürriyet
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Re: Wirtschaft

Beitragvon Chrissi » 11. Feb 2017, 22:23

Hallo,
die "Sabah" berichtet über türkische Firmen die an der Messe "BIOFACH" in Nürnberg teilnehmen werden. Dort werden Bio-Produkte aus verschieden Bereichen div. Länder präsentiert ....
Es sind 33 türkische Aussteller gelistet, siehe:
https://www.biofach.de/de/ausstellerpro ... r=*&page=1

Im Link steht auch das man bis 2023 den Umsatz von aktuell 400 Mio USD pro Jahr bis 2023 auf 2,5 Mia steigern möchte :D
https://www.dailysabah.com/economy/2017 ... in-germany

Dieses Wunschdenken halte ich für unrealistisch, es gibt sicherlich Leute die sowas glauben...
Insbesondere wenn man bedenkt wieviele Fake-Produkte in TR verkauft werden. :cherrysmilies113:
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Re: Wirtschaft: Woher kommen die Dollars?

Beitragvon walteranamur » 17. Feb 2017, 10:48

Haberdar greift ein heißes Eisen auf. Die jährliche Bilanz der Merkez Bankasi weist bezüglich Dollarzufluss einen Anteil von über 50% von Zuflüssen aus, deren Herkunft und Identität nicht definiert werden kann.

- 2015 yılında, sermaye hareketiyle ülkeye gelen döviz 10.1 milyar dolar. Nereden geldiği belli olmayan döviz 10.2 milyar dolar.

- 2016 Yılında sermaye hareketiyle ülkeye giren döviz 22.3 milyar dolar. Nereden geldiği belli olmayan döviz 11.0 milyar dolar.


Ich nehme an, in 2015 müsste die erste Zahl 20,1 Mia Dollar lauten.

Von 2002-2016 betrug die Summe dieses "undefinierten Geldes" rund 41 Mia, Dollar. 50% also alleine in den vergangenen 2 Jahren...

Aus bekannten Quellen kommende Dollars werden wie folgt definiert:

1. Aus Investitionen
2. Geldanlagen
3. Kredite

Die Tatsache, dass dieses Geld nur 50% der ausgewiesenen Devisen-Eingänge ausmacht ist Grund für die Spekulationen:

1. Geld welches unter der Matratze hervor geholt wird? Dann würden sie jedoch als Konten definiert...
2. Geld, welches die im Ausland lebenden Türken überweisen? Sind solche Summen realistisch, fragt haberdar.
3. Geldtransfers aus Katar, Syrien, Saudi-Arabien, Kuweit. Nur, mit welchem Zwecke? Dann müsste es ja definiertes Geld sein.
4. Buchungsfehler? In diesem Ausmaße unvorstellbar.

Quelle: Wer schickt diese Dollar?
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Re: Wirtschaft: Woher kommen die Dollars?

Beitragvon santiago » 17. Feb 2017, 11:32

walteranamur hat geschrieben:
Wer schickt diese Dollar?[/url]


Habe gerade nachgeschaut: Devisen Einfuhr Türkei "unbeschränkt" Ausfuhr nur 5'000 USD.

Man kann Fremdwährungen auch in cash mitnehmen in die Türkei, soviel man will. Vor ein paar Jahren sass in der Pegasus-Airline eine Bank Kauffrau von einer Zürcher Privatbank neben mir. Beim Gespräch stellte sich heraus, dass viele schwarzen kleinen "Köfferlis" in die Türkei kommen. Hauptsächlich aus den USA.
Diese Gelder werden dann cash auf eine türkische Bank einbezahlt.
Liegen diese Gelder mindestens 6 Monate auf einer türkischen Bank, können diese Gelder in die Schweizer Privatbank überwiesen werden. Dann sei es kein "Schwarzgeld" mehr !
Zu erwähnen ist noch, dass diese Bank- Frau "inkognito" so zu sagen als Touristin in der Türkei war.
Wäre sie im Auftrag der Bank in die Türkei gereist, hätten vermutlich die US Behörden ihre Daten erhalten.

Heute geht dies aber wegen der "Weissgeldstrategie" und der FIMA in der Schweiz nicht mehr. So musste ich bevor ich die Wohnung in der Türkei im letzten September verkaufte meine Hausbank in der Schweiz persönlich mit allen Belegen im voraus orientieren, ansonsten dieses Geld abgewiesen wäre. Erst dann konnte ich rund 100'000 Euro in die Schweiz überweisen.

Bei meinen zwei deutschen Wohnungsnachbarn ging es viel einfacher und unkomplizierter. Ohne grosses "Brimborium" wie bei mir, konnten sie praktisch die gleiche Summe (Verkaufserlös) nach Deutschland überweisen.
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Re: Wirtschaft

Beitragvon alanya_fuchs » 17. Feb 2017, 11:52

Meldepflicht bei Auslandsüberweisungen?
Aufmerksam auf diese Fragestellung sind bereits einige DKB-Kontoinhaber geworden, als sie auf Ihrem Kontoauszug den Hinweis „SVWZ+UEBERTRAG AWV-MELDEPFLICHT BEACHTEN HOTLINE BUNDESBANK. (0800) 1234-111“ lasen.

Generell sind Finanztransaktionen von und nach Deutschland meldepflichtig, wenn sie
•höher als 12.500 Euro sind
•ein wirtschaftliches Geschäft Anlass der Zahlung war
•und der Empfänger oder Absender des Geldes seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat.

Muss ich immer die Meldung abgeben, wenn ich Geld über 12.500 Euro erhalte?

Nein, haben Sie Geld auf einem ausländischen Sparkonto und überweisen es wieder nach Deutschland, unterliegen Sie nicht der Meldepflicht.

ganzer Artikel: https://www.deutscheskonto.org/de/melde ... erweisung/
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Re: Wirtschaft

Beitragvon Ute » 17. Feb 2017, 13:03

Als mein Mann durch eine Erbschaft Geld von der Türkei nach Deutschland überwiesen hat, haben wir bei der Bundesbank Nummer angerufen. Wir mussten weder Namen noch Kontonummer angeben. Ich habe dann gefragt, was das soll, weil man so ja überhaupt nichts zuordnen kann? Antwort: ist Gesetz
:roll:
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Re: Wirtschaft

Beitragvon alanya_fuchs » 17. Feb 2017, 13:25

Ute hat geschrieben:Ich habe dann gefragt, was das soll, weil man so ja überhaupt nichts zuordnen kann?
LG
Ute



Das steht im von mir verlinkten Artikel.

Wozu dienen diese Meldungen?
Aus der Summe aller Meldungen wird die Zahlungsbilanz der Bundesrepublik Deutschland erstellt (Quelle: § 11 (2) Nr. 2 AWG [bis 1.9.2013: § 26 (2) Nr. 2 AWG]).

Wozu dienen diese Meldungen nicht?
Diese Meldungen werden nicht für Zwecke der Besteuerung verwendet. Es gibt keinerlei Querverbindung zum Finanzamt.
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Re: Wirtschaft

Beitragvon Ruth » 19. Feb 2017, 13:31

In Bodrum stehen bald "traumhafte Immobilien" (neu zu erstellende Villen) zum Verkauf, die bereits im Juli 2017 bezogen werden können.

Auf einem 37.000 qm Areal großen Grundstück direkt am Meer errichtet MDM Group AG sein jüngstes Bauvorhaben, an dem sich Investoren seit Februar beteiligen können. Auf dem vormals brachliegenden Gelände wird die Wohnkomposition in hochqualitativer Bauweise realisiert. Das Villen-Ensemble besteht aus 24 Gebäudekörpern. Zusätzlich werden bis Frühling 2018 zwei weitere Komplexe realisiert mit insgesamt 76 Eigentumswohnungen. Die Wohnungskategorien umfassen Penthäuser mit Dachterrassen, Gartenwohnungen mit Terrasse und Etagenwohnungen mit Balkon oder Loggia.
http://news.feed-reader.net/ots/3564408/

Werde mal suchen, um wen/welche Holding es sich bei der MDM Group AG handelt ...

Ruth


Uuuuups, bereits gefunden und musste gleich mehrmals leer schlucken :o
Bei der MDM Group AG handelt es sich um ein Schweizer Investmentunternehmen:
http://www.finanzen.net/nachricht/aktie ... AG-5329326

Die Schweizer Investmentsgesellschaft MDM Group AG aus Meggen verkündet die Fertigstellung des Immobilienprojekts im türkischen Bodrum. Der paradiesische Ort liegt direkt am Meer und gilt für Besucher als das "St. Tropez" der Türkei. Das 37.000 qm große Areal umfasst 24 Villen und ist rund um die Uhr durch eigenes Wachpersonal gesichert. Die 340 qm - 800 qm großen Anwesen werden für 1.2 Mio. - 3.5 Mio. Euro zum Erwerb angeboten. Seit zwei Wochen ist der Immobilienverkauf gestartet und die Unternehmenssprecherin Ö. Utanc zieht positive Bilanz: "Die MDM Group AG hat eine umfassende Investition in Höhe von 23 Mio. Euro für dieses Vorhaben bereitgestellt. Obwohl der Verkauf unserer Villen in Bodrum erst im Februar startete, konnte die MDM Group AG bereits sieben Villen veräußern und die Flut der Anfragen reißt nicht ab. Bodrum gilt unter Kennern als das St. Stropez der Türkei, ein traumhafter Ort für Urlaub, aber auch zum Leben", resümiert Ö. Utanc den Erlöserfolg. Immobilienbesitzer in Bodrum genießen über 290 Sonnentage pro Jahr, idyllische Buchten, weltoffene Einheimische und ein großes Potenzial zur Wertsteigerung ihrer Immobilie. Es gibt viele gute Gründe, die für einen Immobilienkauf in Bodrum sprechen.
Man beachte, dass die Unternehmenssprecherin einen türkischen Namen trägt ... Könnte darauf hinweisen, wer wirklich hinter dieser Schweizer Firma steckt.
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Re: Wirtschaft

Beitragvon alanya_fuchs » 19. Feb 2017, 15:55

Aha, ............

Article by Roland Tichy · Januar 3, 2017
MDM Group AG ohne Erfahrung – 20% Rendite
Der Schweizer Finanzanbieter MDM Group AG wirbt mit einer Landingpage für Kapitalanlagen, die höhere Renditen als das Schneeballsystem des Finanzbetrügers Bernhard Madoff abwerfen sollen. Dem Anschein nach sollen Anleger über Nachrangdarlehen in die MDM Group investieren. Diese wiederum investiert das Investorenkapital in „echte“ Sachwerte, so suggeriert es die Hochglanzseite.
Kontaktaufnahme unmöglich
Allem Anschein nach sind Anfragen bei dem Unternehmen unerwünscht. Der Chef-Reporter von Fraudanwalt versuchte mehr über die Strukturen des angeblich kriminellen Netzwerks von MDM zu erfahren, leider erfolglos.

Die Redaktion Fraudanwalt rät Anlegern, Abstand vom Angebot der MDM Group AG aus der Schweiz zu nehmen. Daten und Angaben zur Person sollten ebenfalls nicht hinterlassen werden, weil die Verbraucherdaten weiterverkauft und für zukünftige kriminelle Daten verwendet werden.

http://www.fraudanwalt.com/2017/01/03/m ... 0-rendite/

http://www.fraudanwalt.com/warnliste-vorsicht/
Zuletzt geändert von alanya_fuchs am 19. Feb 2017, 16:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wirtschaft

Beitragvon Sun » 19. Feb 2017, 16:14

Diese Investmentgruppe arbeitet mit Nachranganleihen....ohhhhhh ...la, la....wenn das Geld weg ist ...dann ist es weg......

MDM GROUP zieht geplanten Börsengang vor: Meggen / Schweiz (ots) - Der geplante Börsengang der MDM GROUP AG wird nun nicht erst Ende des Jahres erfolgen, sondern bereits zum zweiten Quartal 2017. Durch den Börsengang möchte das Unternehmen frisches Kapital generieren, um so mehr Geld in den Warenhandel zu investieren. Auch Privatanleger sollen so die Möglichkeit bekommen,unkompliziert vom Geschäftsmodell des Unternehmens zu profitieren. Im Einzelhandel werden in Deutschland jedes Jahr hohe Umsätze generiert. Besonders interessant ist dabei für Anleger die Gewinnspanne. Diese beträgt nicht selten durchschnittlich 30 Prozent. Die MDM GROUP AG arbeitet in diesem Marktsegment. Im Detail handelt das Unternehmen hauptsächlich mit Textilien, Rest- und Sonderposten sowie Konkurswaren. In diesem Bereich konnte die MDM GROUP bereits
hohe Gewinne erzielen. Im internationalen Handel spricht die AG allein in den letzten zwei Jahren von einem Umsatzzuwachs von rund 400 Prozent. Gewinne kann das Unternehmen bereits im Einkauf erzielen. Die Handelswaren wie Textilien, Rest- und Sonderposten sowie Konkurswaren vieler Top-Hersteller werden zu sehr günstigen Konditionen eingekauft. Durch ein hohes Einkaufsvolumen sind Ersparnisse von bis zu 90 Prozent unter dem regulären Großhandelspreis üblich. Zusätzlich zum günstigen Einkauf der Waren plant das Unternehmen im Jahr 2017 den Kauf von zwei Top-Textilmarken, wodurch das Produktangebot noch erweitert werden und die Unternehmensgruppe zudem einen direkten Einfluss auf die Preise ausüben kann. Dank eines einzigartigen Vertriebsnetzwerks ist es möglich, die gekauften Waren innerhalb kurzer Zeit wieder zu veräußern. Dazu arbeitet die Unternehmensgruppe mit zahlreichen Online-Vertriebspartnern zusammen und kann damit stets den
effizientesten Vermarktungskanal für die Produkte auswählen. Auf diese Weise lässt sich nicht nur ein schneller Warenumsatz erzielen, sondern es werden auch die maximalen Verkaufserlöse realisiert. Jeden Monat kauft und verkauft die MDM GROUP Waren und setzt dadurch die Einlagesummen mehrfach um. Mit jeder Transaktion können
Gewinne erzielt werden. Einlagen erhält das Unternehmen dabei nicht über Bankkredite, sondern über nachrangige Darlehen. Privatpersonen können dem Unternehmen Geld leihen und erhalten dafür Zinsen. Die
Zinsen werden zuvor fest vereinbart und liegen laut Unternehmensangaben derzeit bei neun Prozent. Bei speziellen Programmen sind sogar Zinsen von bis zu 20 Prozent möglich. Über die MDM GROUP AG

Die MDM GROUP ist ein Schweizer Unternehmen, das in Produkte aller Art investiert. Spezialisiert hat sich die Unternehmensgruppe auf den Handel mit Textilien, Sonder- und Restposten sowie Konkursware. Das Geschäftsprinzip beruht darauf, die Waren zu deutlich reduzierten Preisen von bis zu 90 Prozent unter dem regulären Großhandelspreis zu erwerben. Dadurch verzeichnet das Unternehmen hohe Gewinnmargen.
Privatpersonen können in dieses Geschäft über Nachrangdarlehen investieren. Dafür wird ihnen eine festverzinsliche Vergütung zugesagt. Des Weiteren wird sich die MDM Group künftig im Luxusautosegment
engagieren. Dazu werden bereits umfangreiche Verhandlungen mit einem der renommiertesten Autohändler beziehungsweise Verkaufsleiter Deutschlands geführt. Details dazu folgen in Kürze.

OTS: MDM Group AG

newsroom: http://www.presseportal.de/nr/125475
newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_125475.rss2
Pressekontakt:
MDM GROUP AG
Rütliweg 3
6045 Meggen
Schweiz
VAT: CHE-113.049.364
info@mdmgroup.ch
+41 41 5880124
Ansprechpartner: Frau Özlem Utanc
Tel.: +41 41 5880124
E-Mail: ozlem@mdmgroup.ch
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Re: Wirtschaft

Beitragvon Ruth » 19. Feb 2017, 17:38

Gibt zu denken. Meines Erachtens nahe am Schneeballsystem. Ob nicht die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA das Unternehmen mal näher beäugen sollte :cherrysmilies145:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eidgen% ... ktaufsicht

Klar ist jedenfalls: das idyllische Fleckchen direkt am Meer in Bodrum ist "mit traumhaften Immobilien" überbaut und weiter verplant mit 76 EGWs, Punkt.

Ruth
Zuletzt geändert von Ruth am 19. Feb 2017, 20:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wirtschaft

Beitragvon santiago » 19. Feb 2017, 19:31

Bei einem Betrug braucht es immer 2. Einen Betrüger und einen der betrogen werden will.
Beide sind "geldgeil" und oft geht die Rechnung auf für den Betrüger.

NB: Bei der Finma kann jeder dieses angebliche Unternehmen melden.
santiago
 
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