Sperrzonen für Asylbewerber

Initiativen von und Diskussionen um Auslaender. Neue Gesetze zum Thema Auswanderer. Aktivitaeten und İnitiativen von Türken in der Schweiz

Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Ute » 8. Aug 2013, 18:57

Das hier hab ich grad gelesen, ist ja unglaublich. :o :o :o

http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... erber.html

LG
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Ruth » 9. Aug 2013, 02:18

Einfachheitshalber verlinke ich einen Bericht. Dabei handelt es sich um eine Richtigstellung.

Missverständnisse/Unklarheiten.

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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Ute » 9. Aug 2013, 12:07

Diese "Richtigstellung" macht es nicht wirklich besser, oder?
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Ruth » 9. Aug 2013, 15:08

Zu beanstanden ist aus meiner Sicht, dass so lang nicht richtiggestellt wurde und deshalb so viel Verwirrung entstand.

Allgemein zu Asylanten muss ich erwähnen, dass

- ein Teil von ihnen öfter in den Schlagzeilen erscheint wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz,

- auch immer wieder von Drogenfunden (und Geld) in Asylheimen berichtet wird,

- im Umfeld von Schulen öfters Schüler zum Drogenkauf "angegangen" werden,

- auch auf Bahnhöfen verschiedentlich Asylanten-Dealer festgenommen werden,

- in den letzten Monaten sich einige Todesfällen beim Baden bzw. in Flüssen ereigneten.


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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Ute » 11. Aug 2013, 01:11

Da ist doch eigentlich gar nichts richtiggestellt worden. Die Tatsache an sich bleibt doch bestehen. Was ist denn daran auch richtigzustellen?
Sorry, Ruth, aber deine Erklärungen machen mich fassungslos ...
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon santiago » 11. Aug 2013, 02:25

Ruth hat geschrieben:Zu beanstanden ist aus meiner Sicht, dass so lang nicht richtiggestellt wurde und deshalb so viel Verwirrung entstand.

Allgemein zu Asylanten muss ich erwähnen, dass

- ein Teil von ihnen öfter in den Schlagzeilen erscheint wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz,

- auch immer wieder von Drogenfunden (und Geld) in Asylheimen berichtet wird,

- im Umfeld von Schulen öfters Schüler zum Drogenkauf "angegangen" werden,

- auch auf Bahnhöfen verschiedentlich Asylanten-Dealer festgenommen werden,

- in den letzten Monaten sich einige Todesfällen beim Baden bzw. in Flüssen ereigneten.


Ruth


Da können wir, meine Frau und ich Ruth nur beipflichten.

Wir selber wohnen wenige Kilometer von Bremgarten entfernt und kennen die Gegend sehr genau. Etliche Nachbarn von uns haben jetzt schon recht Angst, vor allem die Leute in den Einfamilienhäusern. Viele dieser sog. Flüchtlinge habe eine so hohe kriminelle Energie.

Nun gehen viele Anwohner höchst wahrscheinlich wie wir hörten nicht mehr nach Bremgarten in die Einkaufszentren deswegen. Heute Nachmittag waren vor den dortigen Einkaufszentren weit über die Hälfte der Parkplätze leer, wo man um diese Zeit sonst selten einen Parkplatz findet. Schön für mich welcher nur ein paar Dinge dort einkaufen musste.

Und nach Dietikon kann man schon lange auch nicht mehr gehen, weder zum Einkaufen oder Ausgehen. Geschäfte und Restaurant jammern schon lange dort wegen massiven Umsatzrückgängen. War mal eine florierende Kleinstadt. Und jetzt steht dort noch das neue "Ausschaffungsgefängnis" nebst den Unterkünften.

Unsere Frauen in der Region wurden in Dietikon, (10 KM von Bremgarten entfernt) von dem "Pack" schon des öfteren einfach angefasst an dem Busen, rennen sie schnell weg wegen diesen Schwarzafrikaner, gibts noch einen Klapps auf den Po ! Unsere Frauen werden von diesen Asylanten mit der grössten Selbstverständlichkeit angefasst.
Sollen sie sich den vom schwarzen Pack noch vergewaltigen lassen und danke sagen. Dies können diese Flüchtlinge daheim in ihrem Land machen wo es vielleicht üblich ist - hier haben sie den Gästestatus und nicht mehr. Aber eine kriminelle Kultur, mit Einbrüchen, Drogen, Vergewaltigungen etc. brauchen wir echt nicht dort.

Müssen sich dies den ganz normale Frauen welche jahrzehntelang hier lebten, dies von diesem Gesindel gefallen lassen ? Müssen wir in dieser Gegend wo wir wohnen, solche Mentalitäten gefallen lassen und smile auf Multikulti inkl. Islam machen.

Unserer Tochter ist es vor zwei Jahren auch passiert mitten im Einkaufzentrum , der eine Schwazafrikaner fasste sie am Busen, der andere gab ihr einen Klaps auf den PO. Zum Glück ist sie ausgebildet im Nahkampfsport. 2 Schwarze lagen schnell am Boden und haben geschrien vor Schmerzen. Schnell war die Polizei da.
Viel zu erklären gab es nicht, da die ganzen Beweise die Videokamera erfasst hat. Sonst hätte sie vielleicht noch deren Verarztung bezahlen müssen. Unsere Tochter ist sich bewusst, das Opfer sehr schnell zu Tätern gemacht werden und hat sich geschickt verhalten.
Die Flüchtligsindustrie hat nämlich sehr viel Geld um Opfer zu Täter zu machen. Deshalb spenden wir seit Jahren keinen Rappen mehr in solche Kreise.

Anyway, haben wir jetzt zu Hause ein sehr gutes Sicherheitsdispositiv aufgegleist mit ein paar ganz speziellen Dingen. Auf die Politiker und auf Gutmenschen kann man sich ja nicht verlassen.

Wir wollen weiterhin so leben wie bis jetzt - und allfällige dumme Vorwürfe wir seien Rassisten sind uns egal.
Übernächster Woche habe ich einen Termim beim Gemeindepräsidenten in Bremgarten wegen Sicherheit unserer regionaler Bevölkerung. Schön wäre wenn auch die Polizei und Justizministerin anwesend wäre.

NB: Hoffe nur, dass sie kommt und wegen Dauerschlaf nicht abwesend ist.
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Günes » 11. Aug 2013, 10:44

Hallo Santiago :hallo3:
Das ist ja wirklich krass :cherrysmilies120: wenn man sich vor dem
Gesindel schützen muß.
Hat mit Rassismus einfach nix zu tun,denn man möchte ja in der Heimat
nicht mit Angst leben.

Das Boot ist schon viele Jahre voll und niemand nimmt dieses Problem ernst :cherrysmilies114:

Einen schönen Sonntag wünscht Anita
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Artemis » 11. Aug 2013, 11:16

Im Radio (deutscher Sender) hatte ich von Massnahmen gehört und die Kommentare waren, es würde die Arpatheit eingeführt usw.
Jetzt habe ich fassungslos habe ich die Posts von Ruth und Santioago gelesen.
Wie sieht denn die Situation in Deutschland aus? Vor ein paar Jahren hörte ich von meinen Eltern, dass die Zahl der Schwarzafrikaner sehr zugenommen haette. Sie würden mit nichts ankommen und könnten sich nach kurzer Zeit einen Mercedes leisten, vermutlich würde sie Drogengeschaefte betreiben. Aber von solchen Übergriffen auf Frauen habe ich noch nichts gehört.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag,
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon anna48 » 11. Aug 2013, 12:47

Nun ja, wenn man durch die Fußgängerzone in München geht, muss man damit rechnen, dass man angequatscht wird, ob man was kaufen will. Sagt man nein, wird weiter gebohrt, wo man denn herkäme. Dreht man sich um, wird man auf das Übelste beleidigt. Es heißt dann "Misvieh, misvieh, misvieh (Mistvieh)." Deutsch lernen sie nicht, aber die Beleidigungen können sie sofort.
Schön ist was anderes.
HG, Anna
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Ruth » 11. Aug 2013, 13:26

... fassungslos ...


@ Ute, wir Schweizer sind auch langsam fassungslos, und die Kosten im Asylbereich steigen v.a. auch wegen wachsender Kriminalität.

Schweizer Asylgesetz

Die Richtigstellung genügt/befriedigt Dich nicht; das will ich nicht ändern.

Ich muss mich nicht rechtfertigen; ich habe meine persönlichen Gedanken in Bezug auf Ereignisse im Asylbereich erwähnt. Sie beruhen auf Tatsachen.

Justizministerin Simonetta Sommaruga äussert sich.

Wir haben eine "sensible Ecke" bei Lugano, man kann sie auch grob Drogenumschlagplatz nennen. Hier sind am meisten Asylanten untergebracht.


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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Ute » 11. Aug 2013, 19:03

Tja, der Ton geht gar nicht, hat nichts mit einer ernsthaften Auseinandersetzung mehr zu tun.
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon thoker » 11. Aug 2013, 21:14

Ich befürchte, dass demnächst in Deutschland eine ähnliche Entwicklung wie in der Schweiz einsetzen wird! Die Verantwortlichen in Deutschland rechnen in diesem Jahr mit ca. 100.000 Asylbewerbern. Ich weiß nicht wann eine so hohe Anzahl zuletzt gezählt wurde (kann man aber auf den Seiten des Bundesamts für Migration sicher nachlesen). Fragt man sich wie das zustande kommt, finde ich eine relativ einfache Erklärung: Unser oberstes Gericht hat entschieden, dass Asylbewerber bessergestellt werden müssen-also mehr Bares auf die Hand! Das hat sich in Windeseile natürlich herumgesprochen und zwar nicht nur in den Herkunftsländern, sondern auch bei den Asylbewerbern, die sich in den anderen europäischen Ländern aufhalten. Also geht der Weg nach Deutschland. Im letzten Jahr kam eine Schwemme von Asylbewerbern vom Balkan (zumeist ethnische Minderheiten), nachdem Deutschland den Balkanstaaten die Wiedereinführung der Visapflicht angedroht hatte, wurden dort Maßnahmen gegen den Wegzug getroffen. Folge-die Zugangszahlen aus diesen Ländern liesen wieder stark nach. In diesem Jahr kommen nun sehr viele Asylbewerber aus Russland (meist aus dem Kaukasus). Warum wohl? Offensichtlich wurden dort verbreitet, dass man in Deutschland Geld und Grundstücke kostenlos bekomme. Also meiner Einschätzung nach, wird das Asylrecht in unserem Land mit Füßen getreten. Man soll doch endlich sagen, dass es sich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, dann wäre man wenigstens ehrlich. Mit dem Grundrecht auf Asyl, gem. unserem Grundgesetz hat das allerdings nichts zu tun. Da ich fast täglich mit Ausländern/Asylbewerbern zu tun habe und mich gerne auch mit ihnen über ihre tatsächliche Gründe nach Deutschland zu kommen unterhalte, meine ich dies so sagen zu können. Ich sehe aber, dass dies ein absolut unkontrollierter Zuzug ist. Eine Steuerung dieses Zuzugs ist nicht möglich! Solange mit Schleusungshandlungen viel Geld verdent wird, wird das auch weiter so anhalten. Ich habe nur Angst, dass unsere bislang hohe Geduldsschwelle irgendwann überschritten wird. Unsere Verantwortlichen müssen wissen, dass wir nicht die ganze Welt retten können! Die Politik ist hier absolut gefordert. Nicht Polemik und auch nicht solche Maßnahmen wie in der Schweiz, dass will ich nicht. Ich möchte ein konsequentes Vorgehen gegen Leute die sich hier nicht anpassen/integrieren wollen und die unser Asylrecht missbrauchen. Denen muss man klar machen, dass sie hier eben nicht willkommen sind! Aber denen, die wirklich verfolgt sind, sollen wir auch offen gegenüberstehen :cherrysmilies130:
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Reyhan » 11. Aug 2013, 21:51

[quote]Ich habe nur Angst, dass unsere bislang hohe Geduldsschwelle irgendwann überschritten wird. Unsere Verantwortlichen müssen wissen, dass wir nicht die ganze Welt retten können! Die Politik ist hier absolut gefordert. Nicht Polemik und auch nicht solche Maßnahmen wie in der Schweiz, dass will ich nicht. Ich möchte ein konsequentes Vorgehen gegen Leute die sich hier nicht anpassen/integrieren wollen und die unser Asylrecht missbrauchen. Denen muss man klar machen, dass sie hier eben nicht willkommen sind! Aber denen, die wirklich verfolgt sind, sollen wir auch offen gegenüberstehen :cherrysmilies130:[/quote]

Ganz genau meine Meinung !

Ich finde auch die Wortwahl " Gesindel" und "Pack " in einzelnen Beiträge nicht so ganz glücklich

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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon walteranamur » 11. Aug 2013, 22:03

Hier ein Kontrapunkt zum Thema:

Franz Hohler "Badeverbot"
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Re: Sperrzonen für Asylbewerber

Beitragvon Ruth » 11. Aug 2013, 22:21

Einige (Verhältnis-)Zahlen


Deutschland: ca. 80 Mio. Einwohner - 2013 vielleicht 100'000 Asylanten (s. oben)?

Schweiz: ca. 8 Mio. Einwohner - 2012 über 28'600 Asylanten

---> im Verhältnis entspräche das für Deutschland (x 10) rund 286'000 Asylanten (im 2012).

Ergänzend:

EINFACH ERKLÄRT
Flüchtlingsbegriff
Die Schweiz be­sitzt eine grosse hu­ma­ni­täre Tra­di­tion und schützt seit Jahr­hun­der­ten re­li­giös oder po­li­tisch Ver­folgte vor dro­hen­den Ge­fah­ren. Asyl in der Schweiz er­hält, wer in sei­nem Hei­mat­staat nach völ­ker­recht­lich an­er­kann­ten Kri­te­rien be­droht oder ver­folgt wird. Ist je­mand in sei­nem Hei­mat­staat die­sen Be­dro­hun­gen oder der Ge­fahr auf Fol­ter oder un­mensch­li­cher Be­hand­lung aus­ge­setzt, darf er zudem nicht dort­hin ab­ge­scho­ben wer­den. Die Schwei­zer Asyl­po­li­tik ori­en­tiert sich grund­sätz­lich an der Gen­fer Flücht­lings­kon­ven­tion, in deren Kern diese Punkte be­stimmt sind. Viele Asyl­su­chende sind je­doch weder Flücht­linge noch Kriegs­ver­trie­be­ne. Trotz­dem sind sie in die Schweiz ein­ge­reist, oft in der Hoff­nung bes­sere Le­bens­ver­hält­nisse vor­zu­fin­den. Per­so­nen mit einem sol­chen Hin­ter­grund gel­ten als nor­male Mi­grie­rende und haben kein An­recht auf Asyl.


Schweizer Asylgesetz

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